Presse & Kontakt
Sie haben Fragen, Anregungen oder Wünsche? Sprechen Sie uns gern an.
Ein wichtiges Anliegen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS) ist die Öffentlichkeitsarbeit.
Wir möchten alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter bestmöglich bei ihrer Arbeit unterstützen.
Aktionsbündnis Patientensicherheit
Pressestelle
Alte Jakobstraße 81
10179 Berlin
E-Mail: presse@aps-ev.de
Telefon (Allg.): +49 (0)30 3642 8160
Telefon (Presse): +49 (0)30 3642 816 – 18
Verantwortlich aus dem Vorstand:
Vorsitzende: Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg;
Stellv. Vorsitzender: Prof. Dr. Albrecht Stier;
Generalsekretärin: Dr. med. Franziska Diel, MPH
Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V.
Informationen für Presse- und Medienvertreter
Die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema Patientensicherheit haben wir im Pressebereich der APS-Website für Sie zusammengestellt:
Pressekonferenz zum Welttag der Patientensicherheit 2026
Alle Informationen und die aktuelle Pressemitteilung zu unserer heutigen Pressekonferenz finden Sie hier.
Pressemitteilungen zum Welttag der Patientensicherheit
17.09.2026
Welttag der Patientensicherheit 2026: Was gehört zu einer sicheren Versorgung für chronisch kranke Menschen?
Berlin, den 17. September 2026 – Rund 40 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer chronischen Erkrankung – oft über viele Jahre oder ihr ganzes Leben. Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit am 17. September fordert das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) unter dem Motto „Sichere Versorgung chronisch erkrankter Menschen – für ein gutes Leben!“ eine konsequente Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen, Schnittstellen und digitaler Vernetzung.
Strukturreform ja – aber nur mit aktiver Patientensicherheit
Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich im Umbruch: zahlreiche Reformen verändern die Strukturen grundlegend, Abläufe müssen angepasst werden. Die mit der Krankenhausreform eingeleitete Konzentration komplexer Leistungen begrüßt das APS – doch müssen Übergangsphasen so gestaltet sein, dass stets ausreichende Versorgungskapazitäten bestehen. Die Planungsbehörden der Länder sind gefragt, ihre Ausnahmemöglichkeiten verantwortungsvoll zu nutzen, um stets eine flächendeckende, qualitativ gute und sichere Versorgung zu gewährleisten.
